Review: Bunker Diary

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“Bunker Diary”

Englischer Titel:
“The Bunker Diary”
Autor:
Kevin Brooks
Genre: Thriller
Seiten: 288
Verlag: dtv
Veröffentlicht: 2014
Gelesen: 2014

Das Buch auf der Verlagshomepage und eine Leseprobe findet ihr hier: [x]

Inhalt

Der sechzehnjährige Linus wacht alleine in einem Bunker auf. Ohne Verbindung zur Außenwelt, ohne irgendeine Chance, um Hilfe zu rufen.
Bald darauf ist er nicht mehr allein. Er und fünf weitere Personen, darunter ein kleines Mädchen, sind vollkommen der Gewalt ihres Entführers ausgeliefert. Und der spielt sehr gerne seine Spielchen mit ihnen. Kaum dass die sechs sich einigermaßen auf Kooperation einigen konnten, schlägt er einen Deal vor: Wer auch immer einen der anderen Entführten tötet, kommt frei…

Meinung

Normalerweise liebe ich die Bücher von Kevin Brooks. Nur dieses hier konnte mich leider wirklich nicht überzeugen.
Ich hatte wirklich hochgestochene Hoffnungen. Und es ging auch gut los. Linus ist ein sehr sympathischer Hauptcharakter, der sein Bestes tut, um die Gruppe zusammen zu halten und es nicht zur Eskalation kommen zu lassen. Er hat nur leider nicht sonderlich viel Glück dabei…

Was ich an diesem Buch wirklich sehr interessant finde ist der Stil, in dem es geschrieben wurde. Linus findet in dem Bunker ein Notizbuch, das er als Tagebuch benutzt, und aus genau diesen Tagebucheinträgen besteht „Bunker Diary“. Dadurch entsteht besonders am Ende ein äußerst eindrucksvoller Effekt.
Außerdem verleitet es dazu, das Buch sehr schnell durchzulesen.
Allerdings ist die Handlung relativ vorhersehbar und ab einem gewissen Punkt einfach nur noch deprimierend. Leider, zumindest aus meiner Sicht, ohne besonderen Tiefgang.
Die gleiche Geschichte mit dem gleichen Effekt hätte man auch in wesentlich weniger Seiten rüberbringen können. Letztendlich macht einen das Buch einfach nur traurig, und das nicht auf eine gute Art und Weise.

Das ist zwar auch der Punkt des Buches, aber leider gefällt es mir dadurch noch trotzdem nicht. Für andere Leser mag “Bunker Diary” jedoch durchaus seinen Reiz haben.

Bewertung
1,5/5 Sterne

EinStern

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